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Bilder zum Thema CHEMTRAILS
 
Schauen Sie in Deutschland jede Stunde in den Himmel! - Sie werden es nicht glauben, aber findet hier nicht gerade der größte Massenmord der Erdgeschichte statt? 

Auch kurz vor Ostern, am 24.03.2005 um 13 Uhr 45 wurde über Kassel mit mehreren, parallel fliegenden, neutralen Flugzeugen gesprüht und vom BfeD per Videokamera aufgezeichnet!

 

Liebe Besucher dieser CHEMTRAILS-Seiten zur Volksaufklärung! - Bilder finden Sie im Internet überall, deshalb hier nur wenige Aufnahmen über Vellmar, Kassel und Essen am 14.09., 16.09. und 17.09.2004, also innerhalb vier Tagen aufgenommen:

   


Bilder aus Nordhessen


 

chemtrails_kassel_17092004.jpg (38752 Byte)

chemtrails2_14092004.jpg (59340 Byte)        chemtrails3_14092004.jpg (79274 Byte)

chemtrails_kassel_14092004.jpg (57670 Byte)        chemtrails_kassel6_14092004.jpg (65445 Byte)

Bitte oben die Bilder anklicken

 


Weitere Bilder als Collage


 

chemtrails_17092004.jpg (49533 Byte)

Bitte oben das Bild aus Kassel vom 17.09.2004 anklicken

 

003_chemtrails_plane_essen_17092004.jpg (18302 Byte)

003_chemtrails_essen_16092004.jpg (55019 Byte)

Bitte oben die Bilder aus Essen vom 16. und 17.09.2004 anklicken

 

chemtrails_14092004.jpg (75170 Byte)

Bitte oben das Bild aus Vellmar vom 14.09.2004 anklicken

 

003_bad_harzburg_1_3_22102004.jpg (56631 Byte)  003_bad_harzburg_2_3_22102004.jpg (81081 Byte)  003_bad_harzburg_3_3_22102004.jpg (95919 Byte)

Bitte die Bilder aus Bad Harzburg vom 22.10.2004 anklicken

 


Wichtige Chemtrails-Infos zur Flugblattverteilung: 

www.bfed.info/bfed/chemtrails.doc 

www.bfed.info/bfed/chemtrails_giftstoffe.pdf 

Gesuch von Martina Pflock an Wladimir Putin eine Klage für das deutsche Volk in Den Haag einzureichen, als Word-Datei (50 KB):

www.bfed.info/bfed/putinklage_den_haag.doc 

Wenige Wochen nach diesem Gesuch wurde die Bürgerrechtlerin Martina Pflock nebst ihrer 8jährigen Tochter in Thüringen  am 02.11.2004 "verunfallt." - Alle Strafanträge wurden von der BRD-Justiz abgeschmettert!

24.10.2004 & 24.03.2005

 


Kennen Sie Greenpeace?


Antwort von Greenpeace 

zur CHEMTRAILS-Massenvergiftung, nach dem Motto, nichts sehen, nichts hören, nichts sagen? - Aber Spenden sammeln, das können die selbsternannten Umweltschützer.

003_chemtrails_greenpeace.jpg (56039 Byte)

Bitte das Bild anklicken und weiterleiten ...

 

Sent: Tuesday, August 31, 2004 11:27 AM

Subject: Antwort: Chemtrails

Guten Tag Herr Stärk,
vielen Dank für Ihre Email und das Vertrauen, das Sie uns entgegenbringen.

Die Idee, die Erderwärmung durch die Ausbringung von Chemikalien in der Atmosphäre zu reduzieren, gibt es schon länger. Es gibt verschiedentlich Projektideen dazu, die sowohl eine eigenständige Versprühung der Chemikalien als auch die Beimischung in den Treibstoff von normalen Verkehrsmaschinen vorschlagen. Ob es in Deutschland tatsächlich zu einer Realisierung dieser Ideen gekommen ist, ist sehr fraglich. 

Nach unseren Erkenntnissen gibt es aus der Wetter- und Klimaforschung und -beobachtung keine Hinweise auf das Vorhandensein dieser sogenannten Chemtrails. 

Wir wissen auch von keinem Projekt, das realisiert wurde.

Wenn diese Chemikalien eine echte Wirkung hinsichtlich der Beeinflussung des Klimas haben sollen, dann müssten sie weltweit, großflächig und häufig ausgebracht werden. Ansonsten würde das überhaupt keinen Sinn machen. Das wäre allerdings sehr aufwändig, teuer und mit unvorhersehbaren Risiken verbunden. Und das ist aller Wahrscheinlichkeit nach nicht der Fall. Es ist
jedoch nicht auszuschließen, dass es in Einzelfällen Probe- sprühungen gegeben hat.

Hinweise auf das Vorhandensein von Chemtrails werden aus beobachteten Kondensstreifen abgeleitet. 

Kondensstreifen entstehen jedoch ganz normal bei Flugzeugen und mit der Zunahme des Flugverkehrs entstehen auch immer mehr Kondensstreifen in der Atmosphäre. Diese sehen - je nach Wetterlage und Luftströmungen - sehr unterschiedlich aus und auch die Verweildauer in der Luft ist sehr unterschiedlich. 

Das Auftreten von Kondensstreifen ist in keiner Weise ein Indiz für Chemtrails.

Kondensstreifen entstehen, wenn sich Wasserdampf an feste oder flüssige Bestandteile der Atmosphäre (z.B. Staub oder Rußpartikel) anlagert und dann praktisch augenblicklich gefriert. Sie entstehen nur bei Temperaturen unter minus 40 °C und bei einem ausreichenden Feuchtigkeitsgehalt der Luft. Ist die Temperatur höher, kommt es nicht zum Gefrieren des Wasserdampfes. Ist
die Luftfeuchtigkeit zu gering, löst sich der Kondensstreifen praktisch sofort wieder auf, da die Eispartikel sofort verdampfen.

Je größer die Luftfeuchtigkeit (bei Temperaturen unter minus 40 °C) ist, desto länger bleibt ein Kondensstreifen in der Luft bestehen. Wenn die Atmosphäre mit Eis übersättigt ist, können Kondensstreifen über einen Zeitraum von mehreren Stunden am Himmel erhalten bleiben. Unter solchen eisübersättigten Bedingungen können sich Kondensstreifen noch verbreitern,
wobei ihr Aussehen immer mehr dem von natürlichen Eiswolken, den Cirruswolken oder Cirren, ähnelt.

Die Schichten, in denen die Bedingungen für die Entstehung von
Kondensstreifen gegeben sind, werden von Luftströmungen und Verwirbelungen beeinflusst. Sie liegen nicht plan in einer einheitlichen Höhe. So kann es, wenn ein Flugzeug durch verschiedene Luftmassen fliegt, zu scheinbar abreißenden und plötzlich wieder auftauchenden Kondensstreifen kommen.

Ein Gittermuster aus Kondensstreifen lässt sich mit den ca. 8.000 bis 9.000 täglichen Flugbewegungen über Deutschland erklären. Vergleichbar den Straßen auf der Erde gibt es zahlreiche Luftkorridore, die sich natürlich auch kreuzen. So können, bei entsprechenden Feuchtigkeitsverhältnissen, Gittermuster aus Kondensstreifen entstehen.

Nach unseren Recherchen lassen sich die, vor allem in der Zeitschrift "Raum und Zeit", aufgestellten Behauptungen nicht bestätigen

Die veröffentlichten Fotos der beobachteten Kondensstreifen lassen keine Rückschlüsse auf einen vermeintlichen Einsatz von Chemtrails zu.

Wir halten es für wichtiger, die Ursachen des Klimawandels zu bekämpfen, d.h. das Verbrennen von Öl, Kohle und Gas zu verringern. Nur so lässt sich der Klimawandel noch verlangsamen und schlimmere Auswirkungen langfristig verhindern. 

Der Ausstoß des Treibhausgases CO2 muss in den kommenden
Jahrzehnten um 80 Prozent reduziert werden. Hier sehen wir unsere Aufgabe und hier legen wir den Schwerpunkt unserer Klimaarbeit

Wir arbeiten mit Nachdruck an der Energiewende, d.h. wir wollen weg von der Verbrennung von fossilen Energien und wir wollen einen Ausbau der erneuerbaren Energien.

Wenn Sie möchten, finden Sie weitere Informationen zu erneuerbaren Energien unter folgendem Link: http://www.greenpeace.de/energie
Freundliche Grüße

Angela Schadt  
Greenpeace e.V.
Information und
Förderer-Service

Email: mail@greenpeace.de 
Internet: www.greenpeace.de
Tel. +49 40 306 18-0
Fax +49 40 306 18-100
Unterstützen Sie unsere Arbeit auch finanziell


 

Hallo, Herr Stärk! -

Sie schreiben wegen Chemtrails an Greenpeace?
Merken Sie nicht? - Sind das nicht wie immer, auch wieder ZIONs unterwürfige Knechte? - Die grüne Blockflöten-Medien-Showtruppe zur Spendensammlung?
 
Unterstützen Sie unsere Arbeit auch finanziell
http://www.greenpeace.org/deutschland/spenden .... Sehen Sie, Herr Stärk! - Na, macht es Klick?

Der BfeD, Volksaufklärungsservice

 


 

 Der Anschlag

Hat Lothar Harold Schulte in seinem Buch "Der Anschlag" doch nicht gelogen? 

Es gibt ihn, die Hauptperson, den Kölner Denis Lindenberg!

Wie aus dem Nichts tauchten mehrere Schreiben von einem Denis Lindenberg auf:

So ist dem Sinne nach u.a. zu lesen:

1. Lothar Harold Schulte ist der größte Betrüger seit den Hitler Tagebüchern! 

2. Es könnten sich auch um andere Straftaten... wie z.B.: Handeln mit Rauschgift und die Verbreitung von  Kinder- Pornos handeln.  

Ist Jürgen W. Möllemann doch nicht durch den Mossad gestorben worden?

Aber warum werden denn Lothar Harold Schulte und sein Rechtsberater Dr. jur. Ralph Wollbrink beschattet, verfolgt, bedroht?

Und warum verliert ein "Einbrecher" seinen Telefonzettel, u.a. mit der Nr. der israelischen Botschaft in der Schweiz?

Bitte die Schreiben von Denis Lindenberg und seinen Rechtsanwälten in den Foren 1 und 4 beachten.

 


Wenn Sie denken, die Lumpen und Schurken sitzen in den deutschen Gefängnissen, dann irren Sie sich gewaltig.

Sie sitzen in den deutschen Amtsstuben, auf den Richter- & Staatsanwalts- Bänken und sehr oft in den Rechtsanwalts- Kanzleien. 

 

 

 

 

 © 2006 Dipl. Ing. Norbert Steinbach - Bund für echte Demokratie e.V.
Redaktion: Norbert Steinbach - Spohrstrasse 9 - 34246 Vellmar