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Chemikalien-Gifte
in Chemtrails?
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- Schauen
Sie in Deutschland jede
Stunde in den Himmel!
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- Oder
stehen Sie nur
gaffend und
untätig dabei,
anstelle ZIONs
Lügenbolde in den
BRD-Ämtern
aufzumischen?
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- Sie werden es vermutlich nicht
glauben, aber
findet hier nicht doch der
größte Massenmord der
Erdgeschichte statt?
-
- Sind wir nicht schon
seit dem WTC-Trick der
Juden im
dritten Endlos-Weltkrieg
der Juden gegen
uns Nichtjuden?
-
- Schließen
Sie also vorsichtshalber
sofort ihre Fenster und
sprechen Sie "ihren"
Bürgermeister,
"ihren"
Politiker und
"ihr"
Gesundheitsamt an, bzw.
stellen Sie
Strafanträge bei
der BRD
Juden-Justiz, sobald
Sie sprühende Flugzeuge
sehen, damit am
Tage der
Rechtsstaatlichkeit
in Deutschland
diese Halunken
bestraft werden
können!
-
- Behörden
& Medien der BRD
Besatzer-Juden ducken sich
in 2002, in 2003, in 2004,
in 2005, in 2006 und auch in
2007
untertänigst weg! -
Dieses Dreckspack
fördert sogar auch noch
ZIONs Billigflüge zur
Vernichtung unseres
Erdballs!
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- Hier
finden Sie über
160 Filme zur
Volksaufklärung:
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Lesen Sie, wie
Jim Phelps über die Luftverpester am Himmel warnt:
Jim Phelps
ist der Erfinder von Chemtrails!
Folgende Beobachtungen,
verschiedene chemische, spektro- metrische und mikroskopische Analysen und
Patentver- öffentlichungen weisen auf Stoffe hin, die zusätzlich zu den JP8-Giftabgasen
in die Luft ausgebracht werden - und folglich auf spezielle Sprühaktionen
hinweisen:
- Aluminiumoxyd
in einer (im Vergleich mit Standard-Luftwerten) siebenfach erhöhten
Konzentration... die Teilchen seien nur 10 Mikron klein.
- Metallsalze
- Bariumsalze
(u.a. Barium Titanate
BaTiO3) (Nachweismethode mittels Ionisationsfilter s. "SUB-MICRON
PARTICULATES ISOLATED"
- Quarz-Partikelchen
(in Regenwasser nach schweren Sprühaktionen in Espanola, Ontario im Sommer
1999 festgestellt.)
- giftige Schwermetalle
- Malathion
- hochgiftige Dioxine
- Pseudomonas Aeruginosa
in einigen Proben: greift das Atmungssystem an. Einmal entzündet, stellen
durch diese Bakterien die Lungen ein dickes Sekret her, das beim Atmen
Schwierigkeiten macht und Hustenanfälle auslöst. Nach der Infektion
erzeugt Aeruginosa eine große Anzahl giftiger Eiweiße, die umfangreiche
Gewebeschäden verursachen und das Immunsystem beeinträchtigen können. Es
kann dadurch auch zu Bronchitis, Lungenentzündung, Ohr- und
Augeninfektionen, Meningitis (Gehirnhautentzündung), Muskelschmerz und
Cystic Fibrosis kommen. Aeruginosa ist sehr widerstandsfähig gegen
Antibiotika.
- Pseudomonas fluorescens,
ein Bakterium, das für ernste Blutinfektionen verantwortlich ist. Thomas
kennzeichnet diesen Organismus als Bakterium, das in mehr als 160
Pentagonpatenten genannt wird, die biologische Kriegsführungsanwendungen
und Aerosolimpfungsexperimente betreffen. Pseudomonas fluorescens greift das
Atmungssystem an und ist mit starkem Husten und allgemeiner Schwäche
verbunden und ist gegen die meisten Antibiotika extrem beständig. Es
handelt sich um einen weiteren Stamm der Pseudomonas-Auswahl, die man am häufigsten
in der Erde und auf Pflanzen findet. Auf Pflanzen produziert es Antibiotika,
welche die Pflanze vor Pilz- und Bakterienbefall schützen. Analytisch
betrachtet ist es höchst wahrscheinlich ein Verseuchungsstoff.
- Enterobacteriaceae
(Darmbakterien) – Sie beinhalten E. coli und Salmonellen, die im Fall von
Lebensmittelvergiftungen die Verursacher sind. Außerordentlich interessant
in der Darmbakterien-Familie ist die Gattung Klebsiella, die für
Lungeninfektionen verantwortlich ist.
- Serratia marcescens
ist ein gefährlicher Krankheitserreger, der Lungenentzündung verursachen
kann: „Bei einem der größten Versuche wurde Serratia marcescens über
San Francisco versprüht. Dieser Organismus ist besonders auffällig, denn
er produziert rot/pinkfarbene Pigmente, wenn man ihn auf bestimmten Böden
wachsen lässt, wodurch es sehr leicht ist, ihn zu identifizieren. Einmal
wurden 5000 Teilchen pro Minute von den Küstenregionen landeinwärts versprüht.
Während dieser Zeit starb ein Mann (im Krankenhaus) und zehn andere wurden
von etwas infiziert, was als „ein Rätsel für die Ärzte“ beschrieben
wurde. Obwohl das Militär niemals viele nachfolgende Studien der Tests
durchführte, zeigte ein Ergebnis doch, dass fast jede einzelne Person mit
dem bei dem Test verwendeten Organismus infiziert wurde. Im Nachhinein, wo
einige dieser Informationen der Geheimhaltung enthoben wurden, zeigte sich,
dass in den Perioden nach den Sprühtests fünf- bis zehnmal mehr
Infektionen auftraten als normalerweise.“
Auf dem Link des Canadian Intelligence Security Service erhält man mehr
Informationen über die biologischen Tests im Jahre 1950 in San Franzisko.
Zusammengefasst kann man sagen, dass das Militär Serratia marcescens über
die Bevölkerung von San Franzisko versprühte, um die Effektivität eines
terroristischen Bio-Angriffs zu testen. Dem Sprühen folgte ein Ausbruch von
Lungenentzündung, wobei ein Mann getötet wurde.
- Ein Pilz namens
Streptomyces ist ebenfalls in diesen Cocktails aufgetaucht. Diesen Pilz
findet man normalerweise in Forschungslabors, da er hauptsächlich zur
Herstellung von Antibiotika wie Tetracyclin und Streptomycin verwendet wird.
Die Form dieses Pilzes, die außerhalb des Labors vorkommt, kann schwere
Infektionen im menschlichen Körper hervorrufen. Streptomyzin wird für die
Herstellung der meisten Antibiotika für die Human- und die Veterinärmedizin
sowie für die Landwirtschaft benutzt, ebenso wie für Schädlingsbekämpfungsmittel,
Herbizide, pharmakologisch aktive Metabolite (z.B. Immununterdrücker). Die
Nicht-Labor-Form dieses Pilzes kann schwere Infektionen in menschlichen
Wesen verursachen.
- Ein einschränkendes
Enzym, das in Forschungslabors benutzt wird, um die DNS zu zerschneiden
und zusammenzufügen – ein solches Enzym lässt die DNS offen stehen und
ermöglicht es so, dass die gewünschten Segmente eingefügt werden, bevor
sie wieder zusammengefügt wird.
- Andere Bakterien und
giftige Schimmelpilze, die Herzerkrankungen, Enzephalitis (Gehirnentzündung),
Meningitis (Gehirnhautentzündung) sowie akute Beschwerden der oberen
Atmungswege und Magen/Darmbeschwerden verursachen können.
- 'Zahlreiche rote und weiße
Blutkörperchen sowie nicht identifizierte Zelltypen wurden in der
Submikron-Faserprobe gefunden, die zuvor Carol M. Browner, Leiterin des
US-Umweltschutzamtes, vorgelegt worden war. Die Zellen scheinen in ihrer natürlichen
Form innerhalb der mikroskopischen Fasern gefriergetrocknet oder ausgedörrt
zu sein.'
- Ein besonderer Bazillus
aus dem Genlabor. Mit dieser Substanz ist es den Wissenschaftlern möglich
eine spezifische Länge einer DNS-Kette von einem Organismus auf einen
anderen zu übertragen, um Mutationen zu schaffen.
- Mycoplasma Fermetens
Incognitus (der gleiche krankmachende Stoff, den Dr Garth Nicholson in
über 45% der Golfkrieg-I-Veteranen-Krankheit entdeckt hatte.
- sonstige hoch-giftige
chemisch-physikalische Stoffe
- Es sind hier keine Viren
aufgelistet, weil Viren im Labor sehr schwer zu entdecken und noch
schwieriger zu identifizieren sind. Jedoch reagieren die meisten
Erkrankungen nicht auf Antiobiotika, was vermuten lässt, dass sie tatsächlich
von Viren verursacht wurden. Spätere Punkte in diesem Artikel zeigen, dass
solche Viren sehr wahrscheinlich Retroviren von der Art wie das Adenovirus
sind, das für die unheilvolle „Gentherapie“ benutzt wird.
- verschiedene
Schwermetalle und andere toxische Stoffe einschliesslich Mycotoxinen (Mycoplasma)
in getrockneten Blutzellen (giftige Pilzformen als biol. Krankheitserreger)
wurden z.B. im Niederschlag der "Chemtrails" neben Polymergeweben
mit Melamin, Ethylen, glycolbasierten Monoacrylaten von unabhängigen
Forschern festgestellt.
Zumindest einige dieser Stoffe
sind bekanntermaßen immunschwächend und krankheitserregend! Zweifellos starben
auch schon Menschen an solchen pathogen/giftigen Stoffen nach intensiven,
wolkenbildenden Flugbewegungen über ihrem Gebiet.
Indizien, daß in
unterschiedlichen Flughöhen evtl. unterschiedliche chemische und biologische
Stoffe versprüht werden:
- Nach wolkenmusterbildenden
Flügen von
tief fliegenden, mehrmotorige Maschinen konnte man von oben kommend ein
gelatineartiges Material beobachten. ("Hintergrundwissen bezüglich
Chemtrails" in www.gandhi-auftrag.de/chemtrailsbericht.htm)
- Nach intensiven,
wolkenbildenden Flügen in größerer Höhe ist in Labors öffentlicher
Universitäten spinnenwebenartiges Material mit einigen der identifizierten
Krankheitserregern analysiert worden.
Als Laie auf chemischem und
bakteriologischem Gebiet kann ich nur sagen: selbst wenn nur ein Teil der oben
aufgeführten Laborbefunde aus künstlich erzeugten Wolken durch Kondensstreifen
oder aus Sprühflugzeugen stammen sollte, sind mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit Schäden in Luft, Wasser, Erde und Nahrungsgrundlage für
Pflanzen, Tiere und Menschen zu erwarten. Es ist dabei für die Umwelt und
Gesundheit von Pflanzen, Tieren und Menschen freilich nicht entscheidend, ob sie
'nur' aus giftigen Flugzeugabgasen oder zusätzlich aus Sprühdüsen von
Flugzeugen stammen. Ob die Giftquelle ausschließlich im Triebwerk oder in einer
Sprüheinrichtung zu finden ist hat allerdings im juristischen Sinne gewaltige
unterschiedliche Konsequenzen, denn dies gibt Hinweise über Absicht, Motive und
Ziele - und führt daher zu entsprechenden Haftungs- und Regresskonsequenzen.
Quelle:
http://www.chemtrails.at/chemtrails/chemikalien.htm
Barium ist
ein starkes Gift und wird auch als weiße Innenbeschichtung in Neonröhren
eingesetzt
Bariumverbindungen
können bereits ab 2g tödlich wirken.
Vor allem die wasserlöslichen
Salze wie Bariumchlorid
erzeugen in Mengen ab 200
mg Übelkeit, Erbrechen,
Magenschmerzen, Durchfall, Schwindel, Muskellähmungen und das Verlangsamen
des Pulses.
... bis hin zu den
Herzrhythmusstörungen
& lebensbedrohlichen
Kammerflimmern ...
Kammerflimmern Ventricular
fibrillation
(engl.) ist eine
lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung. Sie kann z.B. als Komplikation eines Herzinfarktes
auftreten (siehe auch plötzlicher
Herztod).
Durch unkoordinierte Kontraktionen
der einzelnen Herzmuskelzellen
kommt es zum Erliegen des Herzzeitvolumens
(= Herz-Kreislauf-Stillstand).
Die Therapie des Kammerflimmerns ist die Defibrillation.
Ohne Therapie tritt innerhalb weniger Minuten der Tod
ein. Jede Minute ohne Defibrillation,
verringert die Wahrscheinlichkeit eines Therapieerfolges um 7-10%.
Barium ist
auch der lateinische
Name der Stadt Bari
in Italien
Bariumionen wirken
stimulierend auf die Muskulatur
und führen unter anderem zu Schwindel, Erbrechen,
Leibschmerzen,
Durchfall,
Blutdruckabfall,
Extrasystolie
und Kammerflimmern.
Die Ursache dafür liegt in der Blockade der Kaliumkanäle
in den Zellmembranen (evtl. aufgrund des ähnlichen Ionenradius von Barium und
Kalium). Dies führt zur Unterbrechung der Natrium-Kalium-Pumpe.
Die Folge ist ein Absinken des Kaliumspiegels (Hypokaliämie)
im Inneren der Zellen und daraus resultierend eine Depolarisation
des Membranpotentials.
Dieses ist letztendlich für die erhöhte Erregbarkeit der Muskulatur bis
hin zu den Herzrhythmusstörungen verantwortlich.
Sowohl in der Symptomatik als
auch im Mechanismus ähnelt eine Bariumionenvergiftung damit Vergiftungen durch Digitalisglykoside.
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Barium#Anwendungen
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Der
Anschlag |
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Hat
Lothar Harold Schulte in seinem Buch "Der Anschlag" doch nicht
gelogen?
Es gibt
ihn, die Hauptperson, den Kölner Denis Lindenberg!
Wie aus
dem Nichts tauchten mehrere Schreiben von einem Denis Lindenberg auf:
So ist
dem Sinne nach u.a. zu lesen:
1.
Lothar Harold Schulte ist der größte Betrüger seit den Hitler Tagebüchern!
2. Es könnten
sich auch um andere Straftaten... wie z.B.: Handeln mit Rauschgift und
die Verbreitung von Kinder- Pornos handeln.
Ist Jürgen
W. Möllemann doch nicht durch den Mossad gestorben worden?
Aber
warum werden denn Lothar Harold Schulte und sein Rechtsberater Dr. jur.
Ralph Wollbrink beschattet, verfolgt, bedroht?
Und
warum verliert ein "Einbrecher" seinen Telefonzettel, u.a. mit
der Nr. der israelischen Botschaft in der Schweiz?
Bitte
die Schreiben von Denis Lindenberg und seinen Rechtsanwälten in den
Foren 1 und 4 beachten.
Wenn
Sie denken, die Lumpen und Schurken sitzen in den deutschen Gefängnissen,
dann irren Sie sich gewaltig.
Sie
sitzen in den deutschen Amtsstuben, auf den Richter- &
Staatsanwalts- Bänken und sehr oft in den Rechtsanwalts- Kanzleien.
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